Freitag, 4. Mai 2012

Es geht voran ...

... zumindest auf dem freien Feld ab dem Bergfrieden. Gestern war ich wieder mit meinem Fotoapparat in der Gegend und habe bei der Gelegenheit ein paar Bilder geschossen.


Los ging's wieder an der Gornauer Straße, wo die Trasse über die Brücke mittlerweile komplett asphaltiert ist. Ich denke mal, spätestens nächste Woche könnte der normale Verkehr hier entlang rollen. Zuerst ein Blick in Richtung Reichenhain (mit untergehender Sonne) ...


... und dann noch ein Panorama mit Blick in Richtung Stadt und zur Einmündung auf die Zschopauer Straße.


In landwärtiger Richtung hat sich noch nicht allzuviel Neues getan.


Danach ging's zum Bergfrieden (also dem Ende dieses Abschnittes). Direkt vom Straßenrand aus stellt sich das Ganze momentan so dar ...


... man hat also schon einiges an Entwässerung gebaut, was dann von Nahem so aussieht.


Auf dem kommunal finanzierten Abschnitt zwischen Bergfrieden und Südring ist relativ wenig zu sehen (wenn man mal davon absieht, das auf dem Grundstück 292 mit dem Bau der neuen Garage angefangen wird, da die alte der neuen Straße im Weg steht) und von einer Einwohnerversammlung ist auch noch nichts zu hören.

Soviel für heute.

Dienstag, 24. April 2012

Bilder von außerorts

Bevor gestern die Sonne am Horizont versunken ist, habe ich noch ein paar Bilder vom nicht-kommunalen Teil der Neubautrasse gemacht, wobei ich mich (anders als der Titel vermuten lässt) doch immer in relativer Nähe der Ortseingangsschilder von Chemnitz aufgehalten habe.

Doch genug der Worte, lassen wir die Bilder sprechen.

Los geht's an der Hermersdorfer Straße (die momentan von der Zschopauer Straße abgetrennt ist). Von dort blicken wir im letzten Sonnenschein in Richtung Kleinolbersdorf ...

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

... bis August diesen Jahres soll die Trasse der alten Zschopauer Straße über die Brücke im Vordergrund geführt werden, damit darunter in der Folge die eigentliche Trasse gebaut werden kann. Links hinter den Erdhügeln ist eines von mehreren Regenüberlaufbecken zu sehen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstanden sind (oder noch entstehen) und im Hintergrund erblickt man die Überführung Shakespearstraße, über die Kleinolbersdorf zukünftig angebunden wird.

Ebenfalls noch in der Nähe der Hermersdorfer Straße blicken wir jetzt entlang der alten Trasse in Richtung Chemnitz...

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

Dort ist wie erwähnt momentan Baustelle. Aktuell werden gerade die Bohrpfähle zur Abstützung der alten Strecke gesetzt, da alte und neue Trasse hier zukünftig direkt nebeneinander liegen, wobei die vierspurige Strecke im Einschnitt verläuft.

Wenn man neben dem Bohrer steht, kann man die zukünftige Streckenführung in Richtung Chemnitz schon gut nachvollziehen. Im Hintergrund ist die neugebaute Brücke Gornauer Straße zu sehen ...

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

... zu der ich mich im Anschluss begeben habe. Zuerst gibt's von hieraus einen Rundumblick über die Szenerie ...

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

... gut zu sehen ist hier der provisorische Verlauf der Gornauer Straße neben der Brücke. Auch diese Straße soll noch in diesem Sommer über die Brücke führen.

Direkt am Reichenhainer Ende der Brücke wird zukünftig die Abfahrt aus Richtung Chemnitz zu finden sein ...

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

... deren Verlauf ist anhand der Bordsteine schon einigermaßen nachzuvollziehen. Direkt in deren Verlängerung (also hinter meinem Rücken) befindet sich dann die Auffahrt in Richtung Zschopau.

Und damit kommen wir zur letzten Fotoposition des Tages (mittlerweile wieder innerhalb der Stadtgrenzen) - einem Panoramablick von der Einmündung der Walter-Janka-Straße.
In der Verlängerung der Straße ist auf dem Planum der zukünftigen Trasse bereits die Auffahrt in Richtung Chemnitz sowie die Abfahrt aus Richtung Zschopau abgesteckt.

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

Diese bilden dann die Gegenstücke zu den bereits erwähnten Auf- und Abfahrten an der Gornauer Straße.

Damit genug für's Erste und bis demnächst.

Freitag, 20. April 2012

Geht's los (oder doch nicht)?

Die Vorarbeiten sind zwar soweit abgeschlossen, doch ob es wirklich dieses Jahr losgeht, ist nun scheinbar wieder fraglich - in der Freien Presse steht dazu heute etwas geschrieben (und zwar in diesem Artikel ) .

Hintergrund ist der momentan noch nicht genehmigte Haushalt für 2012 und die Aussage der Landesdirektion, dass dieser wohl nur unter Auflagen genehmigt wird. Eine davon soll angeblich darin bestehen, dass keine neue Kredite aufgenommen werden dürfen - womit eine entsprechende Finanzierung des Ausbaus der B174 erstmal scheitern würde.

Das sind natürlich für alle Nutzer der Strecke und auch für die Anwohner, die mittlerweile der schallschützenden Vegetation beraubt sind, recht üble Nachrichten, von denen wir mal hoffen, dass sie sich zumindest nicht in Gänze bewahrheiten.

Donnerstag, 19. April 2012

Vorarbeiten light

Wie gesagt, bis August ist erstmal relative Ruhe, trotzdem sind schon jetzt ab und an ein paar kleine Vorarbeiten zu sehen. So dreht sich aktuell am Richterweg der erste Bagger, mit dem Ziel, einen Erdöllagerraum aus der Erde zu entfernen, der dem zukünfigen Fussweg im Weg ist.

Das Ganze sieht dann aktuell so aus ...

DAS BILD IST AKTUELL VERSCHOLLEN

Mittwoch, 11. April 2012

Ein weites Feld ...

Mit Einbruch des Frühlings wird nun auch die Bautätigkeit jenseits des Bergfriedens wieder größer. Ich hab gestern mal ein paar Fotos vom letzten städtischen Abschnitt gemacht (auch wenn der in sächsischer Regie gebaut wird).

Zuerst mal ein Panorama in Höhe Bergfrieden mit Blickrichtung Zschopau. Die Trasse ist gut zu erkennen und dort, wo gerade der Bagger steht, soll noch ein Hügel emporwachsen ...


... und noch ein Blick von der Gornauer Straße in Richtung Stadt. Die zukünftige Trassierung der Ortsanbindung von Reichenhain über die Brücke am rechten Bildrand ist gerade in Arbeit.


Montag, 26. März 2012

Totgesagte leben länger

Wir schreiben den 26.03.2012 und damit sind die Bauvorbereitungen vorerst abgeschlossen und es kehrt für die nächste vier Monate "Ruhe" ein.

Die letzte Woche war in der Hauptsache von leichten Aufräumarbeiten geprägt. Genauer gesagt fuhr der Laster mit dem Abrollcontainer von Grundstück zu Grundstück und es wurden die letzten Gehölzhaufen aufgenommen.

Damit repräsentieren die Fotos vom 16.03. recht gut den finalen Stand und sollen hiermit gezeigt werden. Wir kommen diesmal von oben und schauen zuerst in Höhe der Hausnummer 298a-d landwärts in Richtung Otto-Thörner-Straße.


Die Bäume am rechten Bildrand stehen übrigens auch dem Straßenbau im ersten Abschnitt im Weg, da aber der Verwaltungs- und Finanzausschuss erst am 15.03.2012 den Kauf des Grundstückes abgesegnet hat, werden die Gehölze wohl noch eine Vegetationsperiode überstehen.

Schlägt man sich nun auf diesem Grundstück durch die Büsche und schaut stadtwärts, so kann man die zukünftige Trasse im Zuge der Hausnummern 292 bis 296 in voller Schönheit bewundern. Dort, wo das kleine graue Häuschen hinter dem Holzhaufen steht, wird später die landwärts rechte Fahrspur verlaufen.


Weiter stadtwärts steht auf dem Grundstück mit der Hausnummer 292 momentan noch diese Garage. Im Laufe des Ausbaus entstehen an dieser Stelle die landwärts rechte Spur, der Grünstreifen, die Schallschutzwand und der Radweg ...

... und wie man sieht, stehen auf den Grundstücken 290 und 290a im Hintergrund noch einige Bäume im Weg, die meiner Meinung nach noch weg müssten ...


... so auch dieser direkt vor der 290. Laut Aussage des Tiefbauamtes ist aber alles gefällt, was weg musste. Mal sehen, was da noch passiert.

Und zum Schluss noch der Blick in Richtung Stadt in Höhe der 290a und damit zu den Totgesagten. Wie man sieht, steht die Lärche rechts der Straße noch immer und wird dies wohl auch erstmal weiter tun. Mal sehen, wie es hier weitergeht.


Und damit harren wir der Dinge, bis die erste Infoveranstaltung im Mai kommt ...

Dienstag, 6. März 2012

Stand der Dinge

Ich bin gestern abend mal wieder an der Baustelle entlanggeschlendert und hab mir angeguckt, was den in den verbleibenden drei Wochen zu tun ist. Das Fazit sieht für mich momentan durchwachsen aus, weil es in meinen Augen gerade mal wieder nicht so richtig vorangeht.

Die Lage ist aktuell folgende:
  • In landwärtiger Richtung
    • ist vom Südring bis zur Hausnummer 286 alles schick, sogar die Stubben sind hier schon aus dem Boden verschwunden.
    • Danach wird's etwas gruselig, denn vor den folgenden Häuser 286a - 290a stehen noch jede Menge Bäume und Sträucher (und die sind zum Teil nicht gerade klein) und
    • bei der 292 (gegenüber der Tankstelle) ist auch noch alles dicht bewachsen mit schönen großen Bäumen (mindestens 3 Stück an der Zahl).
    • Die folgenden Grundstücke 294 bis 296 geben dann wieder Grund zur Hoffnung, denn außer ein paar Haufen zum Schreddern ist hier alles weg bevor dann
    • bei den Häusern 298a bis d wieder ein Baum neben dem anderen steht.
    • Danach ist die 300 (und damit km 0,520) erreicht, auch dort ist die relevante Vegetation bereits verschwunden.
  • Stadtwärts sieht's so aus, dass
    • auf dem Stück zwischen km 0,520 und der Georgistraße alles Wesentliche weg ist (also auch auf dem Grundstück mit dem Hochbehälter),
    • danach hat bis zu Tankstelle sowieso noch nie ein Baum gestanden.
    • Nach dem Wüsten Weg kommt dann die beräumte Fläche aus dem Beitrag der vergangenen Woche und danach ...
    • was soll ich sagen, das Bäumchen vor der 311 steht immer noch mit seinen drei großen Freunden da und auch auf dem verbleibenden Stück bis zum Ende der Ausbaustrecke wartet noch jede Menge Arbeit.
Den weiter landwärts gelegenen Abschnitt hat man schon sporadisch beackert, ich denke mal das Gros der Arbeit wird aber hier im nächsten Winter erledigt werden. Ich bin insgesamt immer noch gespannt, ob der Zeitplan aufgeht.

Zum Abschluss noch ein paar Fotos vom Tage ...

Der altbekannte Blick vom Richterweg stadtauswärts. Mittlerweile ist hier ebenes Land ohne Stubbenreste ...
... ähnlich frei ist demzufolge auch der Blick in die Gegenrichtung in Höhe von Hausnummer 286 ...
... und wenn man dann noch weiter landwärts geht, sieht man das Bäumchen noch immer stehen.

Nochmal ein stadtwärtiger Blick kurz unterhalb der Otto-Thörner-Straße, das weiße Häuschen rechts der Straße steht auf dem Gelände des Wasserhochbehälters und wenn man noch ein paar Meter landwärts läuft und sich dann umdreht ...
... sieht man diese Freifläche an der Otto-Thörner-Straße, an der zukünftig die Anliegerstraße angebunden wird.