Mittwoch, 11. März 2015

Woche (86+) 03 - Frühlingserwachen

Nachdem es beim letzten Mal nur eine etwas nebulöse Abschätzung gab, wie es denn um die Planerfüllung zum 26.02.2015 bestellt sein könnte, gibt es dieses Mal wieder einen richtigen Wochenbericht. Darin gibt es die knallharten Ergebnisse zu bestaunen und zwar in Textform mit Unterstützung einiger Fotos, die am 28. Februar (also am Tag 2 nach Endtermin im STRABAG-Abschnitt) entstanden sind.

Da es bis dorthin immer noch nichts Neues zu berichten gibt, starten wir ein weiteres Mal direkt an der Otto-Thörner-Straße und zwar mit einem Blick in Richtung B174, ...


... auf dem noch deutlich die Hindernisse auf dem Weg zur Schnellstraße zu sehen sind. Auch die rote Färbung des Bodens am linken Bildrand lassen nichts Gutes erahnen und so bestätigt der landwärtige Blick vom Autohaus ...


... sowie die weiteren Bildern hinter der Adelsberger Mauer ...



... die Vermutungen aus der vorvergangenen Woche.
Fertig sieht irgendwie anders aus.
Verflixter Winter aber auch.


Nachdem wir also feststellen können, dass die Kollegen der STRABAG in der letzten Februarwoche noch pausierten, begeben wir uns weiter bergauf, um zu sehen, was denn die Jungs von der Annaberger Straße so geleistet haben. Beim stadtwärtigen Blick in Höhe des Bergfrieden schieben sich dabei am linken Bildrand die ersten Boten neuerlicher Bautätigkeit ins Sichtfeld, ...


... die vermuten lassen, dass es hier bezüglich des Straßenbaus so langsam aber sich dem Ende entgegen geht.

Auf dem Blick in die Gegenrichtung sieht man dann die Straßenborde auf der linken Seite bis zur Einmündung der Wilhelm-Busch-Straße streben, ...


... während rechter Hand ziemlich genau mit dem Ende von LSW5 Schluss ist. Das ist aber nicht der Tatsache geschuldet, dass die Steine alle oder der Feierabend heran war, sondern hat damit zu tun, dass die Entwässerung der Straße oberhalb von LSW5 über den Straßengraben erfolgt.

Der Verlauf der nun folgenden Einmündung war zwar zum Wochende noch nicht in Stein gemeißelt ...


... aber immerhin hatte man diesen schon per Stangen markiert und somit die ersten Aufgaben für die folgende Bauwoche definiert.

Auch weiter landwärts hat jede Menge Granit ein neues Zuhause gefunden ...



... und da außerdem nicht viel mehr passiert ist, erreichen wir schnell und ohne weitere Bilder das momentane Bauende an der Walter-Janka-Straße, um dort neben dem Blick von der Straßenmitte ...


... auch noch einen solchen entlang des zukünftigen Fußweges ...


... zu riskieren.

Damit ist die Ergebnisrunde für die Woche vom 23. bis 27.02. auch schon vorbei und neben dem finalen Blick über den obersten Bauabschnitt ...


... gibt es noch die unbebilderte Information, dass sich an der Beleuchtungslage im Handlauf der Blauen Brücke noch immer nichts geändert hat.

Freitag, 27. Februar 2015

26/2, die Bauzeit ist vorbei (oder auch nicht)

Gestern war der 26. Februar 2015 und damit der Tag, der von Herrn Gregorzyk in seiner Funktion als Leiter des städtischen Tiefbauamtes vor reichlich drei Jahren als Endtermin für die Bauarbeiten an der Zschopauer Straße ausgerufen wurde.

Nachdem nun schon seit geraumer Zeit bekannt ist, dass sich dieser Termin nur auf den ersten Bauabschnitt (bzw. nach alter Zählung auf die Bauabschnitte 1 und 2) bezieht und er dort auch auf der Bautafel zu finden ist, ...


... wollen wir heute - kurz vor dem Ende der neunten Kalenderwoche des Jahres - einmal schauen, was in den vier Wochen zwischen dem 25. Januar und dem 21. Februar so passiert ist und wie die Chancen auf Termintreue eine Woche vor Toreschluß einzuschätzen waren.

Da sich die Betriebsamkeit im ersten Bauabschnitt nach dem Setzen der Poller und des Buswartehäuschens wieder gelegt und auch das letztens präsentierte Straßenschild seine neue Position noch immer inne hat, begeben wir uns dazu gleich auf kürzestem Wege zur Otto-Thörner-Straße, um dort auf den ersten Blick zu sehen, ...


... dass sich außer der Farbe des Bodenbelages nicht wirklich viel verändert hat und da es auch im weiteren Verlauf des Bauabschnittes nichts Neues zu sehen gibt, ...






... muß man kein Prophet sein, um zu erkennen, dass der Rückstand in Bezug auf Straße, Fußweg und Zäune wohl kaum in einer Woche abzubauen sein dürfte.

Im folgenden dritten Bauabschnitt sind die Ergebnisse der vier Wochen ebenfalls überschaubar, ...





... wobei es zum Abschluss der vergangenen Arbeitswoche am oberen Ende immerhin erste Zuckungen gab, die ein Ende der Winterpause erahnen ließen. Da aber genau diese Pause hier eingeplant war, sollte das Ziel, den Teilabschnitt zwischen Bergfrieden und Walter-Janka-Straße bis zum April 2015 fertigzustellen, auf keinen Fall in Gefahr sein.

Letztendlich sind somit die spannendsten Veränderungen der vergangenen Wochen im Geländer von BW10 zu finden - oder besser gesagt nicht mehr zu finden. Neben der (bereits seit ewigen Zeiten verschwundenen) Edelstahlabdeckung im Handlauf hat sich nämlich mittlerweile auch ein beträchtlicher Teil der Beleuchtung in Luft aufgelöst, was - im Gegensatz zu früheren Ereignissen - sogar der Freien Presse am 10. Februar einen Beitrag wert war. Da dieser Artikel unbebildert ist, gibt es die Illustration von mir und zwar in Form zweier Bilder vom 31. Januar die zeigen, ...


... dass das Corpus Delicti auch schon Ende Januar verschwunden war. Bis einschließlich gestern war auch noch kein Ersatz in Sicht.

Damit endet dieser kurze Rückblick auf die Ereignisse von vier Wochen in Januar und Februar und da in dieser Woche die Intensität der Arbeiten in zumindest einem der Bauabschnitte wieder deutlich angestiegen ist, gibt es demnächst auch wieder einen richtigen Wochenbericht.

Sonntag, 15. Februar 2015

Woche (86+) 02 - Vom Winde verdreht

Nachdem es vorgestern die Auswertung der Woche vom 12. bis zum 16. Januar gab, wenden wir uns heute den folgenden fünf Arbeitstagen zu, die aber wiederum nicht allzu reich an Resultaten waren. Bevor es jedoch mit den zugehörigen Bildern losgeht, schauen wir erstmal, was es mit dem Titel des heutigen Beitrages auf sich hat.

Ursächlich für die namensgebende Verdrehung waren die intensiven Lufströmungen Anfang Januar (in Fachkreisen auch als Sturm bezeichnet) und das Ergebnis sah dann so aus, ...


... wobei das Ganze eigentlich schon in der Vorwoche passiert ist, ich aber erst im Laufe der hier behandelten Woche darauf aufmerksam geworden bin. Wer im vorherigen Wochenbericht das Überblicksbild mit den Pollern genauer betrachtet, der sieht schon dort das Szenario im Hintergrund. Beständig ist die Situation auf alle Fälle, den am heutigen Tage zeigen die Schilder noch immer in die natürlich nachjustierte Richtung.

Nachdem der Titel jetzt geklärt ist, wenden wir uns den eigentlichen Resultaten zu, die zwar nicht allzu umfänglich, dafür aber in allen drei Bauabschnitten zu finden sind. Am Anfang sind da die Poller an der Georgistraße, die man - im Gegensatz zur Vorwoche - jetzt nicht mehr so einfach durchschreiten kann, ...


... da die Zwischenräume fachmännisch mit Ketten gefüllt wurden. Außerdem wurde der neue Unterstand an der landwärtigen Haltestelle komplettiert (natürlich wie gewohnt exklusive Beleuchtung) ...


... und damit hatte es sich dann auch schon wieder mit den Veränderungen in diesem Bauabschnitt.

Weiter geht's wie versprochen im zweiten Bauabschnitt, wo es diesmal - im Gegensatz zur Vorwoche - auch wirklich etwas zu sehen gibt. Auf den ersten Blick liegt alles so unberührt da wie eh und je ...


... und auch der zweite Blick scheint nicht allzuviel Neues zu zeigen, ...


... wenn da nicht dieser grüne Pflock wäre, ...


... der einsam und verlassen auf dem STRABAG-Lagerplatz aus dem Schnee ragt. Unter diesem verbirgt sich das Ende einer Leitung für die Straßenentwässerung, die im Laufe der Woche (als gerade mal kein Schnee lag) aus Richtung LSW5 hierher verlegt wurde.

Weiter gibt's aber auch in diesem Bauabschnitt nichts Neues zu sehen ...



... und so können wir gleich ruhigen Gewissens zum Überblickspanorama für den dritten Bauabschnitt springen, ...


... dass auch auf den ersten Blick auch nur ein gewöhnliches WinterWonderLand zeigt.
Die Arbeit, die hier in der kurzen schneefreien Zeit getan wurde, verbirgt sich zum Wochenende schon wieder unter der weißen Pracht ...


... und besteht im finalisierten Unterbau für die zukünftige Straße, ...


... der nunmehr sein Etappenziel an der Walter-Janka-Straße erreicht hat.

Damit hat es sich dann mit den Resultaten der zweiten diesjährigen Bauwoche in den städtischen Bauabschnitten und so gibt es zum Abschluss des Beitrages noch zwei Bilder vom Blauen Wunder, ...


... auf denen die hiesigen Fahrgastunterstände zu sehen sind, die im ländlichen Bereich der B174 unter der Woche ebenfalls komplettiert wurden.